Presseartikel -
Von 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 bis 2010
2010
2009

Wir können auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken.
Am 31.10.09, stand der letzte Kürwettbewerb des Jahres an.
13 Teilnehmer/innen nahmen am Rheinperle Kürpokal in Duisburg-Walsum teil und erreichten zum Abschluss fantastische Ergebnisse.
Minis A2: (10 Teilnehmer)
Lea Wallbrecher – 10. Platz
Minis A4: (8 Teilnehmer)
Laima Nolte – 1. Platz
Anfänger ohne Kür Gr.A : (7 Teilnehmer)
Annika Böhm – 3. Platz
Florentia Schliermann – 6. Platz
Anfänger mit Kür 2: (15 Teilnehmer)
Anne Nolte – 2. Platz
Josephine Nolte – 12. Platz
Freiläufer 3: (12 Teilnehmer)
Marlene Stenzel – 2. Platz
Figurenläufer 1: (9 Teilnehmer)
Nicole Rudi – 1. Platz
Kunstläufer Gr.A: (9 Teilnehmer)
Natascha Karnofsky – 3. Platz
Cup: (3 Teilnehmer)
Laura von Scheven – 3. Platz
Schüler C: (1 Teilnehmer)
Torben Eschweiler – 1. Platz
Jugend: (2 Teilnehmer)
Lena Henning – 1. Platz
Inline Artistic: (3 Teilnehmer)
Janine Fernandes – 3. Platz
In der Vereinswertung erreichten wir den 5. Platz.
Herzlichen Glückwunsch zu euren tollen Leistungen.
Wir freuen uns auf eine hoffentlich ebenso erfolgreiche Saison 2010.
Ein langer Wettkampftag liegt hinter uns. 16 Läuferinnen nahmen am 24.10.09 beim Frieda-Else Ritter Kürpokal teil. Folgende Platzierungen haben sie erreicht.
Minis 1 Gr.b: (10 Teilnehmer)
Ronja Wilsdorf – 6.Platz
Minis 1 Gr.d: (9 Teilnehmer)
Antonia Kaul – 6.Platz
Lea Wallbrecher – 8.Platz
Minis 1a Gr.a: (8 Teilnehmer)
Franziska Ritter – 7.Platz
Minis 1a Gr.b: (7 Teilnehmer)
Alessia Altieri – 6.Platz
Lorena Crnogaj – 7.Platz
Anfänger Gr.2a: (9 Teilnehmer)
Nina Kaul – 3.Platz
Freiläufer Gr.a: (13 Teilnehmer)
Christin Schöneweiß – 6.Platz
Freiläufer Gr.d: (12 Teilnehmer)
Katharina Lüttringhaus – 8. Platz
Celine Nobis – 9.Platz
Figurenläufer Gr.b: (8 Teilnehmer)
Nicole Rudi – 3.Platz
Nachwuchs: (10 Teilnehmer)
Antonia Hoff – 4.Platz
Lena Jaeger – 5.Platz
Cup: (7 Teilnehmer)
Laura von Scheven – 2.Platz
Inline Artistic: (1 Teilnehmer)
Janine Fernandes – 1.Platz
Junioren: (1 Teilnehmer)
Vanessa Fernandes – 1.Platz
Herzlichen Glückwunsch!!!
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Intelandcup in der Schweiz
Vom 08.10 bis zum 10.10.2009 hat Lena am Interlandcup in Zürich teilnehmen dürfen. Sie belegte Patz 6 in der Kurzkür, Platz 5 in der Kür und wurde damit in der Kombination 6.! Herzlichen Glückwunsch.
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Ein erfolgreicher Wettkampftag liegt hinter uns.
Am 03. Oktober nahmen 22 LäuferInnen
am 6. Velberter Schlossstadt-Kürpokal teil.

Folgende Platzierungen haben wir erreicht und gleichzeitig hinter dem SC Fortuna Bonn den 2. Platz in der Vereinswertung belegt.
Herzlichen Glückwunsch dazu!!!
Minis/Elemente2:
Ylva von Luijt – 3. Platz
Laima Nolte – 4.Platz
Minis/Elemente3:
Lea Wallbrecher – 8. Platz
Anfänger/Elemente2:
Ronja von Luijt – 4. Platz
Laura Niemeyer – 5.Platz
Anfänger/Elemente3:
Annika Böhm – 2. Platz
Jaqueline Czajkowski – 6. Platz
Anfänger 2 (mit Kür):
Anne Nolte – 6. Platz
Josephine Nolte – 7. Platz
Freiläufer1:
Marlene Stenzel – 4. Platz
Katharina Lüttringhaus – 7. Platz
Freiläufer2:
Viktoria Grütz – 3. Platz
Figurenläufer1:
Julia Grütz – 3. Platz
Figurenläufer2:
Nicole Rudi – 7. Platz
Alina Wönkhaus – 8. Platz
Kunstläufer:
Natascha Karnofsky 5. Platz
Nachwuchs:
Kira Brauer – 1. Platz
Antonia Hoff – 5. Platz
Cup:
Laura von Scheven – 2. Platz
Schüler C:
Torben Eschweiler – 2. Platz
Jugend:
Lena Henning – 1. Platz
Junioren:
Vanessa Fernandes – 1. Platz
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Nachwuchspokal in Ober-Ramstadt - Torben wird 3. in der Kombination!
Trotz gesundheitlicher Angeschlagenheit hat Torben Eschweiler beschlossen,
seine Nominierung für den Nachwuchspokal in Ober-Ramstadt am letzten Wochenende nicht verfallen zu lassen.
Das Pflicht- und auch das Kürtraining musste er am Freitag krankheitsbedingt vorzeitig abbrechen.
Den Pflichtwettkampf am Samstag bestritt Torben (mit Kopf- und Gliederschmerzen) dennoch sehr gut und erreichte mit einem hervorragenden "Vorwärts-Einwärts-Dreier" den 4. Platz, nur 0,8 Punkte von Platz 3 entfernt!
Am Sonntag stieg die Nervösität vor der Kür noch einmal an. Torben zeigte aber eine schöne Kür mit soliden Sprüngen und guten Pirouetten-Ansätzen, mit denen er Rang 5 erreichte. In der Kombination belegte er den 3. Platz und brachte ein Pokal mit nach Hause. Herzlichen Glückwunsch!
Wir sind sehr stolz auf dich!
Mach weiter so!!
Einige unserer Läufer/innen haben am 12.09.09 am Jugendwettbewerb in Dinslaken teilgenommen.
Folgende Platzierungen bringen sie mit nach Remscheid:
Figurenläufer Gr.2:
Nicole Rudi: Pflicht- 1. Platz
Kür- 9. Platz
Kombi- 3. Platz
Figurenläufer Gr.3:
Alina Wönkhaus: Pflicht- 8. Platz
Kür- 8. Platz
Kombi- 8. Platz
Julia Grütz: Pflicht- 10. Platz
Kür- 7. Platz
Kombi- 10. Platz
Kunstläufer Gr.1:
Natascha Karnofsky: Pflicht- 7. Platz
Kür- 9. Platz
Kombi- 5. Platz
Jana Wönkhaus: Pflicht- 11. Platz
Kür- 11. Platz
Kombi- 9. Platz
Einige unserer Läufer/innen haben am 05.09.09 am Otto-Hartmann Kürpokal (NRW Kürpokal) in Duisburg-Walsum teilgenommen.
Folgende Platzierungen bringen sie mit nach Remscheid:
Kunstläufer:
Natascha Karnofsky – 9. Platz
Nachwuchs Gr.1:
Kira Brauer – 2. Platz
Nachwuchs Gr.2:
Antonia Hoff – 2. Platz
Lena Jaeger – 6. Platz
Cup:
Laura von Scheven – 5. Platz
Schüler C:
Torben Eschweiler – 1. Platz
Jugend:
Lena Henning – 2. Platz
Junioren:
Vanessa Fernandes – 4. Platz
In der Vereinswertung erreichten wir den 4. Platz hinter Datteln, Hamborn und Essen.
2008
Nord-Deutsche Meisterschaften in Hamburg
Das Formationsteam belegt den 4. Platz. Vanessa Fernandes statet bei den Junioren und wird mit defektem Pflichschuh 4.. In der Kür und Kombination belegt sie den 3. Platz. Lena Hennig startet bei der Jugend und belegt in der Pflicht den 2. Platz, in der Kür auch den 2. Platz und wird in der Kombination 2.
Torben Eschweiler startet in der Gruppe Schüler C in der Kür und belegt den 6. Platz.
Deutsche Meisterschaften in Heilbronn
Die Formation Magic Team belegt den 4. Platz.
Lena Henning startet in der Jugend und belegt den 16. Platz in der Pflicht, den 8. Platz in der Kür und wird insgesamt 9.
2007
Artikel vom: 26.02.2007 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Deutsche Rollkunstlauf-Meisterschaft begeisterte
Von Andreas Dach
Er war ein Erlebnis. Ein Spektakel. Ein sportliches Ereignis, auf welche die Stadt, der Verein, die Aktiven, die Helfer und die Zuschauer gleichermaßen stolz sein können. Die 8. Deutsche Rollkunstlauf-Meisterschaft für Showgruppen und Solotänzer hatte am Samstag mehr als 500 (!) Zuschauer in die Sporthalle Hackenberg gelockt.
Eine irre Zahl, die den sportlichen und künstlerischen Wert einer viel zu sehr unterschätzten Sportart verdeutlicht. 165 Teilnehmer - von Bayern bis Schleswig-Holstein, von Hessen bis Bremen - machten Remscheid für sechs Stunden zu einem rollenden Paradies.
"Ich glaube, dass es für die Stadt ein toller Erfolg war", atmete Rollkunstlaufwartin Gabriele Heibutzki vom ausrichtenden Remscheider TV gestern Morgen tief durch. Ja, das war es. Weil alle mit angepackt haben. "Die Muttis, Omis und Papis", wie der RTV-Vorsitzende Günter Manne das Publikum in einer launigen Begrüßung wissen ließ. Und natürlich die Funktionäre des Clubs, bei dem es das Rollkunstlaufen schon mehr als 50 Jahre gibt.
Das Zuschneiden der wunderschönen Kostüme, die Pailetten - es machte einfach nur Spaß, den Athleten in ihren teilweise schrillen Outfits zuzuschauen. "Manchmal haben wir bis tief in die Nacht gearbeitet", bekannte mit Conny Steinhaus eine der "Muttis".
Der Lohn stand auf Rollen. Wie zum Beispiel beim Gastgeber, der mit dem Schüler-Quartett (Aileen Katerndahl, Kira Brauer, Natascha Karnofsky, Lena Jaeger, Trainerin Katharina Steinkemper) den zweiten Rang belegte. "Es hat riesige Freude gemacht", so Vanessa Fernandez vom RTV-Quartett, das auf Platz vier kam. Auch die kleine Gruppe rollte auf Rang vier.
Wobei die Platzierungen fast nebensächlich waren. Schließlich gibt es beim Rollkunstlauf kein Bandmaß, keine Stoppuhr. Vieles, ja alles hängt von den Wettkampfrichtern ab, deren Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar waren.
"Seien Sie nicht so streng", hatte ihnen OB Beate Wilding mit auf den Weg gegeben. Und nicht überall offenes Gehör gefunden. Den Erfolg schmälert es nicht. "Vielleicht finden das ja auch einige neue Sponsoren", schaute Abteilungsleiterin Elke Lauer schon voraus.
Artikel vom: 01.03.2007 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
ROLLKUNSTLAUF: RTV blickt zufrieden auf die DM zurück
Von Andreas Dach
Es waren anstrengende Tage. Vor allem aber Tage, die sich gelohnt haben. Der Remscheider TV war ein würdiger Ausrichter der Deutschen Meisterschaft. "Wir haben die Titelkämpfe schließlich nicht zufällig zum zweiten Mal nach 2000 nach Remscheid vergeben", betonte Christian Noll, stellvertretender Vorsitzender der Sportkommission Rollkunstlauf.
Es fluppte alles, ein Rädchen griff ins andere. Auch wenn speziell die Remscheider Aktiven nicht immer glücklich mit den Wertungen der "Richter" waren. Wie zum Beispiel das Quartett "Miami Nights" (Yannick Peinke, Benjamin Weichert, Lena Henning, Vanessa Fernandes), das auf Rang vier landete.
Am Besten wurde Wolfsburg bewertet. Vierte wurde auch die Kleine Gruppe mit "Romeo und Julia". In dieser Kategorie setzte sich Bremerhaven durch. Gleiches galt für das Schüler-Quartett, wo die Sportler aus dem hohen Norden ihrer Favoritenrolle gerecht wurden.
Allerdings imponierte auch der Auftritt des zweitplatzierten RTV, der erstmals an einer DM teilnahm. Und nicht nur das: Lena Jaeger, Aileen Katerndahl, Kira Bauer und Natascha Karnofsky wurden vor ihrem Auftritt von Kamerateams und Journalisten belagert. Sie mussten Fragen beantworten ("Seid ihr aufgeregt?") und immer wieder Probedrehungen zeigen. Immerhin wurde das Quartett liebevoll und fachkundig von seiner Trainerin Katharina Steinkemper begleitet.
Wer weiß: Vielleicht findet die DM ja im Sieben-Jahres-Rhythmus in Remscheid statt. Dann wären die jungen Damen bei den nächsten Titelkämpfen im richtigen Alter. Und könnten sich an Bremerhaven revanchieren . . .
Artikel vom: 30.04.2007 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Mit sieben Läuferinnen nahm das Magic Team des Remscheider TV in Recklinghausen am dortigen "Recki-Pokal" teil. Dabei durften die Jüngsten teilweise zum ersten Mal ihr Können unter Beweis stellen. So wie Celine Nobis (2. Rang) und Marlene Stenzel (3. Rang), die bei ihrem ersten Kürpokal gleich tolle Platzierungen erreichten. Die weiteren Ergebnisse: Lena Jäger (Schüler C, 5. Platz), Antonia Hoff (Figurenläufer, 3. Platz), Nicole Rudi (Anfänger, 2. Platz), Viktoria Grütz (Minis, 2. Platz), Julia Grütz (Minis, 1. Platz).
Artikel vom: 22.06.2007 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
ROLLKUNSTLAUF: Magic Team schaffte Qualifikation
(fab). Toller Erfolg für das Magic Team Remscheid. Bei den Landesmeisterschaften in Wuppertal schaffte es die Formation trotz einiger Fehler, sich erneut für die angestrebte Norddeutsche Meisterschaft zu qualifizieren.
Diese findet am 7. und 8. August in Großbeeren (Potsdam) statt.Bevor es in Wuppertal ernst wurde, hatte sich Manfred Disser, Trainer des aktuellen Europameisters, dem Magic Team angenommen und es durch ein intensives Training auf die Landesmeisterschaften vorbereitet.
Mit Erfolg - wie sich herausstellen sollte. Seine Vorgaben wurden annähernd perfekt umgesetzt. Folgende Remscheider Läuferinnen gingen in Wuppertal an den Start:
Janine Fernandes (Platz 2, Kür), Laura von Scheven (Platz 7, Kür und Pflicht), Annika Frank (Platz 3, Kür), Claudia Henneken (Platz 6, Kür und Pflicht), Lena Jaeger (Platz 14, Kür und Pflicht), Lena Henning (Platz 4, Kür und Pflicht) und Vanessa Fernandes (Platz 7, Kür und Pflicht).
Beim Kürpokal in Velbert konnte das Magic Team ebenfalls gute Ergebnisse bejubeln:
Celine Nobis (Platz 1), Marlene Stenzel (Platz 3), Alina Wönkhaus (Platz 3), Jana Wönkhaus (Platz 6), Kira Bauer (Platz 3), Aileen Katerndahl (Platz 5), Natascha Karnofski (Platz 5), Janine Fernandes (Platz 2), Alina Albrecht (Platz 3), Annika Frank (Platz 3), Claudia Henneken (Platz 6), Lena Jaeger (Platz 7) und Vanessa Fernandes (Platz 4). Zudem konnte sich das Show-Quartett über den 1. Platz freuen.
Folgende Läuferinnen und Läufer des Magic Teams Remscheid absolvierten zudem erfolgreich ihre diesjährige Prüfung:
Christine Schöneweiß, Torben Eschweiler, Julia Grütz, Viktoria Grütz (alle Freiläufer), Nicole Rudi (Figurenläufer), Antonia Hoff (Kür Kunstläufer), Laura von Scheven (Kür C) und Lena Henning (Pflicht A).
Artikel vom: 10.12.2007 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
ROLLKUNSTLAUF: Frenetischer Beifall für RTV-Gala
Von Andreas Dach
Miami Nights. Dream of Ghosts. Ententanz. Billie Jean. Robin Hood. Romeo und Julia. Amadeus. Dschungel. Grease. Ein Auszug aus deutscher und internationaler Film- und Musicalgeschichte. Gestern verbarg sich mehr dahinter.
Gestern sorgten diese Themen in der Sporthalle Hackenberg für ein ausverkauftes Haus. Und belohnten dafür die kaum in Worte zu fassenden Mühen der Rollkunstlauf-Abteilung des Remscheider TV, die für das stimmungsvolle Winterschaulaufen verantwortlich zeichnete.
Magische Momente hatten die Verantwortlichen um Abteilungsleitern Stana Fernandes und Rollkunstlaufwartin Alexandra Zeleny versprochen. Und die rund 60 Aktiven verzauberten das begeisterte Publikum in einer rund dreistündigen Show. "Wir können einfach nur allen Eltern und Familien für die großartige Mithilfe danken", schickte Fernandes mit Glanz in den Augen ein Riesenkompliment an die große Rollsportfamilie des RTV.
Die Kostüme, die Verköstigung, das Programm. Es stimmte alles. Die jüngsten Aktiven brachten einen frenetisch gefeierten Ententanz aufs Parkett, Leistungsläuferinnen wie Lena Henning und Vanessa Fernandes boten die hohe Kunst des Rollkunstlaufs. Die Mischung stimmte. Sogar zwei junge Herren zeigten ihre läuferischen Qualitäten.
Yannick Peinke und Benjamin Weichert gaben ihre Abschiedsvorstellung, werden sich künftig nur noch aufs Rollhockey konzentrieren. Peinke hatte am Tag zuvor seinen Einstand für den VfB in der Bundesliga gegeben. "Da geht es natürlich ganz anders zur Sache", sagte der 16-Jährige wenig Überraschendes.
"Rollkunstlauf ist mehr Show und Spaß. Aber ich profitiere sehr von dem, was ich dabei gelernt habe."
Ein Tag mit vielen lachenden und freudigen Gesichtern also. Sogar Susanne Stenzel huschte ein Lächeln über die Lippen. Dabei saß sie im Rollstuhl, mit dick bandagiertem rechten Bein. Sie hatte sich in der Woche zuvor beim Training auf ganz unglückliche Weise einen komplizierten Schien- und Wadenbeinbruch zugezogen, sollte mit den Müttern bei "Amadeus" laufen.
Eigens für die Veranstaltung war sie für ein paar Stunden aus der Klinik gekommen. Um die Tochter anzufeuern. Und um magische Momente zu erleben. Wo kann man das besser als bei der RTV-Gala . . ?
2006
Artikel vom: 16.01.2006 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Remscheider TV: Rollkunstlaufabteilung wird 50
Von Andreas Dach
50 Jahre. Genau 50 Jahre. Vor einem halben Jahrhundert, am 16. Januar 1956, hat der RTV seine erste Rollsportabteilung in Remscheid gegründet, die anfangs nur aus Rollkunstlauf bestand. Da werden Erinnerungen wach. . .
Damals gab es in Remscheid zwei Rollsportvereine. Neben dem RTV auch den VfB. Beide trainierten auf der Bahn am Stadtpark. Bei schlechtem Wetter wich man in die RTV-Halle aus. Oder in die Halle in der Johann-Sebastian-Bach-Straße, die heute nicht mehr existiert. Erster Trainer war der strenge, aber liebenswerte Willi Müller. Er bereitete seine Schützlinge aufs Schaulaufen vor, das immer auf der Rollschuhbahn stattfand. Prominente Gäste gaben sich die Ehre. Wie das Weltmeisterpaar Schamberger, wie Weltmeisterin Astrid Bader, wie Weltmeister Karl-Heinz Lotsch, wie der heutige Bundestrainer Michael Olbrecht.
Ab April 1962 machten der RTV und der VfB gemeinsame Sache, schlossen sich zur Interessengemeinschaft Rollsport zusammen. Eine Ehe, die bis 2001 hielt. Dann übernahm der VfB das Rollhockey, der RTV den Rollkunstlauf.
Die fünf Jahrzehnte waren von vielen Erfolgen gekrönt. Von Menschen, die Verantwortung übernahmen. Mit Trainer Winfried Viehmann in den 70er-Jahren. Mit einem Neuaufbau der Abteilung durch Brigitte Wehn und Charlotte Olejniczak. Mit Top-Platzierungen, national und international. Stellvertretend seien Carmen Feuersenger, Sun Hee Hwang, Antje und Catja Wehn genannt. Später stießen Lotti Olejniczak jun. und Birgit Langer als Trainer dazu. Unter anderem gewann man sechsmal den Bergischen Löwen.
Bei Deutschen Meisterschaften stand man auf dem Treppchen, wurde Vierter bei der EM. Sogar für die WM konnte man sich qualifizieren, belegte in Wuppertal Rang fünf.
Wo die Rollkunstlauf-Abteilung des RTV war, da war auch Erfolg. Das änderte sich auch nicht, als sich später ein neues Trainerteam bildete. Wieder gehörten Gold, Silber und Bronze bei der DM zum guten Ton. Parallel dazu bewegten sich Vanessa Fernandes und Lena Henning im Einzellauf ins Rampenlicht.
Schon jetzt freut sich das "Magic Team" auf das Jahr 2007, wenn in Remscheid zum zweiten Mal die Deutsche Meisterschaft
Artikel vom: 23.02.2006 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Zwei RTV-Teams bei der Deutschen Meisterschaft
(ad). Großer Auftritt für die Rollkunstlauf-Abteilung des Remscheider TV: Am Samstag findet in Haldensleben (bei Magdeburg) die Deutsche Meisterschaft der Showformationen statt.
Mit dabei: die Zwölfergruppe und die Vierergruppe des RTV, die sich unter der Leitung von Kira und Maira Peinke sowie Katharina Steinkemper seit Monaten auf diesen Tag vorbereiten. Die große Gruppe, die sich Magic Team nennt, wird "Dancing in the Sunshine of the Darkness" präsentieren, die kleine Gruppe begibt sich als Magic Team "In the Jungle".
Das Ziel aller Remscheider Athleten ist klar: Man will sich - wie schon im letzten Jahr - für die Europameisterschaft qualifizieren, damit sich die lange Vorbereitung gelohnt hat. Allerdings hat es speziell das Quartett, im Vorjahr noch in dieser Besetzung beim Nachwuchs gestartet, sehr schwer.
Man geht mit Feuereifer zur Sache. Unterstützt von den Müttern, die zu Hause noch die letzten Pailletten annähen.
Artikel vom: 28.02.2006 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Großer Frust
(pk). Mit einer guten Platzierung bei der Deutschen Meisterschaft in Haldensleben (bei Magdeburg) hatten sie geliebäugelt. Auf die Qualifikation für die Europameisterschaft, die in Spanien stattfindet, hatten sie gehofft.
Am Ende blieb für das Magic Team des Remscheider TV, das als Zwölfergruppe und als Quartett beim Show und Formationslaufen angetreten war, nur der große Frust. Denn mit dem jeweiligen fünften Platz hatte keiner gerechnet.Bereits vor Ort wurde erste Ursachenforschung betrieben. So stellte sich schnell heraus, dass die Kostümwahl der Zwölfergruppe nicht den Ansprüchen der Kampfrichter entsprach. "Sie haben sie nicht richtig interpretiert", zuckten Stefan Heibutzki und Kathrin Scollick vom RTV mit den Schultern. Dazu kam, dass Benjamin Weichert wegen eines gebrochenen Daumen stark gehandicapt ins Rennen gegangen war. Außerdem wurden mehrere kleine Fehler im dicht beieinander liegenden Feld sofort "bestraft". Auch die Vierergruppe traf bei ihrem Auftritt auf harte Konkurrenz. Doch die Remscheider zeigten bei ihrem ersten Auftritt bei nationalen Titelkämpfen eine gute Leistung.
Artikel vom: 23.06.2006 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
"Magic Team" des RTV sicherte sich den NRW-Titel
(pk). Sie kamen, rollten und siegten. Gleich bei seinem ersten Auftritt bei einer Meisterschaft hat sich das Magic Team des Remscheider TV in der Formation einen Titel gesichert. Bei der NRW-Landesmeisterschaft in Dinslaken zeigte das Team eine gelungene Premiere und gewann mit "Robin Hood" den Titel.
Mit dieser tollen Leistung erfolgte auch die Qualifikation für die Norddeutschen Meisterschaften.Ebenfalls für diese Titelkämpfe und auch für die Deutschen Meisterschaften nominiert wurden Vanessa Fernandes und Lena Henning nach ihren Einzeldarbietungen.
Fernandes zeigte am ersten Wettkampftag trotz eines fiebrigen Infekts eine starke Leistung, konnte den Wettbewerb aber nicht beenden. Allerdings wurden ihre bisherigen Leistungen honoriert - bei ihrer Nominierung für die Kür und die Pflicht (Kombination). Henning lieferte einen starken Aufritt und wurde ebenfalls für Kür und Pflicht nominiert.
Ein wenig Kopfzerbrechen bereiten den Verantwortlichen in Hinblick auf die kommenden Meisterschaften die ihrer Meinung nach nur unzureichenden Trainingsmöglichkeiten in Remscheid.
So musste das Magic Team bereits mehrfach in andere Städte ausweichen. "Wir haben mehr Zeit im Auto als auf Rollen verbracht", nahmen es die Akteure mit Humor. Doch durch die anstehenden Sommerferien wird die Situation noch weiter verschärft.
Die Ergebnisse des RTV in der Übersicht: Nachwuchs, Damen: 9. Janine Fernandes; Cup Damen: 3. Annika Frank, 5. Claudia Henneken; Schüler B: 4. Lena Henning; Schüler A, Pflicht: 5. Vanessa Fernandes; Showformation: 2. "Tag und Nacht"; Formation: 1. "Robin Hood".
Artikel vom: 18.07.2006 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Remscheider TV feierte Erfolge
Von Andreas Dach
Berlin ist immer eine Reise wert. Das wissen nicht nur die Fans der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft, die während der WM faszinierende Tage in der Millionen-Metropole verleben durften. Auch Rollkunstläuferinnen und Rollkunstläufer wissen die besondere Atmosphäre der deutschen Hauptstadt zu schätzen.
Wie die Aktiven des Remscheider TV, die vom 13. bis 16. Juli in Berlin an den Norddeutschen Meisterschaften im Einzel- und Formationslaufen teilnahmen.
Dabei startete das Magic Team wie schon bei der Landesmeisterschaft mit der Formation "Robin Hood". Dazu gingen Vanessa Fernandes und Lena Henning in den Einzelwettbewerben ins Rennen. Natürlich hatte man sich bemüht, auf die Minute topfit zu sein.
Und doch gab es im Rahmen der Vorbereitung immer wieder ein vorherrschendes Thema - nämlich die Trainingsbedingungen. Sie waren aus Sicht von Verantwortlichen der Rollkunstlauf-Abteilung alles andere als ideal gewesen.
Sie betonten: "Unsere Läuferinnen und Läufer mussten wiederholt in andere Städte ausweichen und teilweise weite Strecken zurücklegen, nur um in einer vereinsfremden Sporthalle zwei Stunden trainieren zu können.
Ein Zustand der sicherlich hätte vermieden werden können, hätte die Stadt Remscheid dem RTV die Möglichkeit gegeben, in der heimischen Halle, die während der Ferien geschlossen werden musste, zu trainieren."
Bemerkenswert, dass Lena Henning in der Pflicht trotzdem den neunten Rang belegte. In der Kür reichte es für Platz zehn. Noch besser lief es anfangs für Vanessa Fernandes. Sie kam in der Pflicht auf einen tollen sechsten Rang (bei zwölf Teilnehmern).
Leider verletzte sich die Remscheiderin beim Einlaufen für die Kür, die sie dann mit Schmerzen auf Platz neun beendete. Nach einer Behandlung im Krankenhaus stand fest: Für die Formation musste Fernandes passen. Mit nur 15 Läuferinnen erkämpfte sich der RTV dann aber trotzdem den fünften Platz. Und das bei der ersten Teilnahme an den "Norddeutschen".
Artikel vom: 11.08.2006 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Mit einer Steigerung
(pk). Vom 1. bis 6. August fanden in Harsefeld die Deutschen Meisterschaften im Rollkunstlauf. Mit dabei war auch Lena Henning vom Remscheider TV. In der Endabrechnung belegte sie unter 31 Startern den 21. Platz.
Damit steigerte sie sich im Gegensatz zum Vorjahr. Ein noch besseres Ergebnisse verpasste die Remscheiderin, da sie einen schlechten Start bei der DM erwischte.
Artikel vom: 19.09.2006 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Spaß zum Saisonausklang
(pk). 16 Rollkunstläufer und -läuferinnen des Magic Teams des Remscheider TV nehmen am 23. September am Sommerfest der NRW-Rollkunstlaufjugend in Essen teil. Zum Abschluss der Freiluftsaison soll im Grugapark das Spiel und der Spaß im Vordergrund stehen.
"In der Regel sehen sich die Kinder und Jugendlichen nur bei Wettbewerben oder gemeinsamen Schulungsmaßnahmen. Mit diesem Fest, das zum zweiten Mal stattfindet, soll das Gemeinschaftsgefühl gestärkt werden", hofft Gabi Heibutzki vom RTV. Deshalb bringt sich jeder Verein mit eigenen Aktivitäten ein.
Das Sommerfest beginnt um 10 Uhr auf der Rollschuhbahn am Lührmannwald. Die sportlichen Höhepunkte stehen ab 14 Uhr an. Zum Abschluss gegen 15.45 Uhr zeigen NRW-Spitzensportler im Rollkunst, im Rolltanz und in der Formation ihr Können.
Artikel vom: 20.09.2006 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
ROLLKUNSTLAUF
(pk). Vanessa Fernandes vom Remscheider TV belegte beim Bundes-Breitensportpokal am vergangenen Wochenende in Bad Friedrichshall in der Kombination einen ausgezeichneten zweiten Platz.
Die Kombination bestand aus der Pflicht und der Kür. Dabei hatte Fernandes das Pech, dass sie sich bei der Pflicht, bei der sie den neunten Platz belegte, einen Muskelfaserriss zuzog.
Doch die Remscheiderin biss auf die Zähne, überzeugte in der Kür, in der sie sich über den dritten Rang freuen konnte.
Artikel vom: 24.10.2006 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Rollkunstlauf (pk).
Große Erfolge feierten die Rollkunstläuferinnen des Remscheider TV bei der Bergischen Meisterschaft in Cronenberg. Dabei zeigten alle neun Läuferinnen sowohl in der Pflicht als auch in der Kür eine sehr gute Leistung. Die RTV-Platzierungen in der Übersicht, Cup-Damen: 1. Annika Frank; Kunstläufer: 1. Alina Albrecht, 3. Laura von Scheven, 5. Kira Brauer; Figurenläufer: 1. Lena Jaeger, 2. Natascha Karnofsky; Freiläufer: 2. Jana Weile, 3. Antonia Hoff; Schüler B: 1. Lena Henning.
Artikel vom: 09.11.2006 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Rollkunstlauf: Remscheider TV mit vorderen Platzierungen
Die Rollkunstläufer(innen) des Remscheider TV zeigten sich am Wochenende in Wattenscheid erneut von ihrer besten Seite. So wurden beim Wettkampf um den "Else-Frieda-Ritter-Pokal" zahlreiche vordere Platzierungen erreicht.
Dabei überzeugten nicht nur die erfahrenen Aktiven. Auch die Minis, die teilweise zum ersten Mal an einem Wettkampf teilnahmen, beeindruckten.
Cup-Damen: 1. Annika Frank, 2. Claudia Henneken
Nachwuchs-Damen: 1. Janine Fernandes
Freiläufer: 3. Jana Wönkhaus, 4. Antonia Hoff
Figurenläufer: 2. Lena Jäger
Kunstläufer: 2. Alina Albrecht, 6. Laura von Scheven
Schüler A: 1. Vanessa Fernandes
Schüler B: 1. Lena Henning
Minis 1: 1. Nicole Rudi, 2. Christin Schöneweiß, 8. Sven Verhage
Minis 2: 1. Thorben Eschweiler, 5. Viktoria Grütz
Minis 3: 2. Julia Grütz.
Artikel vom: 04.12.2006 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Rollkunstlauf: Winterschaulaufen des Remscheider TV
Von Anna Stiller
Das Licht, die Musik, die Kostüme: Beim alljährlichen Winterschaulaufen des Remscheider TV in der Sporthalle Hackenberg stimmte am Sonntag alles. So gab es für die Zuschauer ein unvergessliches vorweihnachtliches Highlight, gestaltet von den Rollkunstläufern und -läuferinnen des Vereins.
Mit ihrem bunten und ansprechenden Programm sorgten diese in der ausverkauften Halle für Gänsehaut bei den Zuschauern.Dabei hatte sich erst am Vortag entschieden, ob die beliebte Veranstaltung überhaupt stattfinden kann.
Wie bereits im vergangenem Jahr gab es wegen der Bestuhlung in der Halle Probleme mit dem Bauordnungsamt. "Ich habe schon befürchtet, ich müsste das Winterschaulaufen heute absagen", sagte die verärgerte Organisatorin Gabi Heibutzki. Doch durch die große Unterstützung des Sportamts Remscheid hatte sie schließlich erreicht, dass die Veranstaltung doch noch genehmigt wurde.
Die Aktiven ließen sich von diesen Problemen nicht aus dem Konzept bringen und zeigten keinerlei Verunsicherung. Für sie war in diesem Jahr ohnehin alles anders: Trainerin Alexandra Zeleny, die in den Vorjahren für die Choreographien der Darbietungen verantwortlich zeichnete, fiel durch Schwangerschaft aus. So war es diesmal an den Läuferinnen, sich ihre Vorstellungen eigenständig zu erarbeiten - was ihnen gut gelang.
Die Gäste in Hackenberg waren begeistert von der bunten Show, bejubelten die jüngste Gruppe im Alter von vier bis sieben Jahren. Beim den Kleinsten ging es freilich nicht um Hebefiguren oder große Sprünge - sondern allein darum, dass sich die Kleinsten auf den Rollschuhen einigermaßen gut halten konnten.
Deutlich anmutiger zeigten sich die vier Läuferinnen der Nachwuchs-Gruppe: Sie präsentierten in der Uraufführung das Stück "Dream of Ghost", mit dem sie 2007 bei den Deutschen Meisterschaften antreten werden. Besonders stolz war man auf den Gastauftritt des bekannten Rollkunstläufers Alexander Wagner, dessen Auftritt Moderator Andreas Scollick mit "Weltklasse" kommentierte.
Doch auch die Remscheider Läuferinnen konnten mithalten, wurden immer wieder mit Jubelrufen und viel Applaus belohnt. Insgesamt gab es für die Besucher eine gelungene Show, die sich durch das Talent der Läufer ebenso auszeichnete wie durch die audiovisuellen Showeffekte.
2005
Artikel vom: 21.02.2005 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Rollkunstlauf: RTV bei Deutschen Meisterschaften für Formationen
Von Andreas Dach
Auf die Rollkunstläuferinnen und -läufer des Remscheider TV kommen aufregende Tage zu. Erst gehören sie zu den fünf Teams, von den denen eins am kommenden Freitag als Remscheider Mannschaft des Jahres 2004 gekürt. Logisch, dass die Athleten dem Abend im Schützenhaus mit Hochspannung entgegenfiebern.
An den Tagen danach (26. und 27. 2.) finden in Wolfsburg die Deutschen Meisterschaften für Formationen statt. Natürlich mit dem RTV, der sich bei den Titelkämpfen die Teilnahme an der EM sichern möchte."Wir starten mit 24 Läuferinnen und Läuferin in drei Showgruppen", teilt Pressesprecher Dirk Schmidt mit. Vier Leistungsläufer bilden die Nachwuchs-Vierer-Gruppe mit "Love is in the air". Die Nachwuchsgruppe (10 Läuferinnen bis 14 Jahre) hat drei Mitwirkende im Team, die erstmals bei einer Großveranstaltung starten. Das Lampenfieber soll aber vertrieben werden. Mit "Rocking Rolles" soll nach Möglichkeit die Meisterschaft errungen werden. Schließlich ist die Zwölfergruppe mit 11 erfahrenen Aktiven und einem Neuling dabei. Das Programm heißt: "Aboriginies - vom Ursprung an". Auch für diese Rollkunstläufer(innen) aus Remscheid sind die Hoffnungen auf einen vorderen Platz nicht unberechtigt. Parallel zur Deutschen Meisterschaft der Formationen laufen die Vorbereitungen auf die Einzelwettbewerbe zur Qualifikation für die "Norddeutsche" und für die DM mit Hochdruck weiter. Der Remscheider TV wird mehrere hoffnungsvolle Talente ins Rennen schicken. Viel zu tun also, und der RTV packt es an. Ob es schon am Wochenende die ersten Erfolge gibt?
Artikel vom: 28.02.2005 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Rollkunstlauf: Quali für EM
Von Peter Kuhlendahl
Sie hatten wahrlich allen Grund zu feiern. Die Rollkunstläuferinnen des Remscheider TV können auf ein sehr erfolgreiches Wochenende zurückblicken. Denn nachdem das Team am Freitag bei der Wahl zur Mannschaft des Jahres ganz oben auf dem Treppchen stand, räumte der RTV am Samstag und Sonntag bei der Deutschen Meisterschaft für Formationen in Wolfsburg ab.
Am Ende kehrten die Remscheiderinnen mit einem Titel, zwei zweiten Plätzen und einem Ticket für die Europameisterschaft im Gepäck zurück ins Bergische.Die Goldmedaille sicherte sich die Nachwuchsgruppe bis 14 Jahre. Allerdings verschwieg RTV-Pressesprecher Dirk Schmidt nicht, dass die Remscheider sich als einziges Team zum Wettkampf stellte. "Aber die Wertung war sehr gut. Wir haben nichts geschenkt bekommen", so Schmidt. Silber ging an die erfahrenen Läuferinnen in der kleinen Formation, die einzig dem 1. EHV Bremerhaven den Vortritt lassen mussten. Doch der zweite Platz reichte, um sich die Qualifikation für die EM in Dänemark zu sichern. Ein wenig ärgerlich waren die Remscheiderinnen dann über den zweiten Platz bei der Vierer-Nachwuchsgruppe. Schmidt: "In der Wertung lagen wir vorne. Aber die Kampfrichter hatten eine andere persönliche Einschätzung." Gold ging übrigens an die Hausherren.
Artikel vom: 04.05.2005 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Rollkunstlauf: Remscheider TV bei der EM
Von Peter Kuhlendahl
Auf die Beantwortung der Frage, wie sie als Aborigines bei der Rollkunstlauf-Europameisterschaft in Dänemark ankommen, ist der Remscheider TV selbst gespannt. Denn die 12er-Gruppe hat sich die australischen Ureinwohner zum Thema gemacht. Allerdings ist für das Team bereits die Teilnahme an der EM ein großer Erfolg.
"Außerdem ist man immer vom Wohlwollen der Kampfrichter abhängig", so Pressesprecher Dirk Schmidt.Dass dachte sich wohl auch der Deutsche Verband, der gleich zwei Teams zu den Titelkämpfen entsandte.
Denn neben den Remscheidern ist noch eine Gruppe aus Bremerhaven am Start. "Die Programme sind völlig gegensätzlich. Dadurch will sich der DRIV-Verband absichern", so Schmidt. Allerdings ist dies dem RTV herzlich egal, wenn er sich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag auf den Weg macht. Ernst wird es für die Mannschaft dann am Samstagabend.
Die Hauptkonkurrenz für die deutschen Mannschaften kommt indes aus Italien und Spanien. "Aber auch die Israelis sind nicht zu verachten", glaubt Schmidt. Knackpunkt ist indes bei allen Nationen der finanzielle Aspekt.
Ein teurer Spaß ist die Reise natürlich auch für die Remscheider. Zumal der Verband von allen Teilnehmern einheitliche Kleidung fordert. "Allein das verschlingt einen großen Betrag. Von Reisekosten, Unterkunft und Kostümen ganz zu schweigen", weist Schmidt darauf hin, dass sich auch der heimische Verein bei der finanziellen Unterstützung zurückhält.
Artikel vom: 09.05.2005 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Rollkunstlauf-EM: Remscheider TV auf Platz 20
(nic). Enttäuschung bei der 12er-Gruppe des Remscheider TV nach der Rollkunstlauf-Europameisterschaft in Dänemark. Die Formation landete unter 22 Teams aus zehn Nationen nur auf dem 20. Platz. "Immerhin sind sie nicht Letzte geworden", sagte Pressesprecher Dirk Schmidt: "Und bei der Europameisterschaft dabeizusein, ist ja immerhin auch schon etwas."
Ein wenig geknickt sei die RTV-Truppe aber schon.Nicht zuletzt sei die zweijährige Abstinenz vom internationalen Geschäft für das schlechte Abschneiden verantwortlich, erklärte der Sprecher. "Man weiß einfach nicht, was die Kampfrichter derzeit gerne haben wollen." Offenbar wollten sie nicht das Programm "Aborigines" über die Geschichte der australischen Ureinwohner, mit der der RTV noch Deutscher Vizemeister geworden war. Größere Ausrutscher leisteten sich die Remscheiderinnen dabei freilich keineswegs - trafen aber offenbar nicht den Nerv des Kampfgerichtes. Anderen gelang das besser: Wie bereits erwartet, waren bei den verschiedenen Formationen wieder einmal die Südländer weit überlegen: "Italien und Spanien haben das Ganze dominiert." Weitere Konkurrenten kamen aus Israel und Estland - ein Hinweis darauf, wie weit der Sport inzwischen verbreitet ist und auf welche starke und große Konkurrenz sich die Remscheider künftig einstellen müssen. "Insgesamt waren über 1000 Aktive am Start."
Artikel vom: 24.06.2005 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Rollkunstlauf
(ad). Lena Henning vom Remscheider TV hat das Ticket für die Norddeutsche Meisterschaft gelöst. Die B-Schülerin belegte bei der Landesmeisterschaft in Herten zwei dritte Plätze in Pflicht und Kür. Damit überzeugte sie die Kampfrichter und darf nun ihre Qualitäten im Juli in Schwerin bei den Norddeutschen Meisterschaften erneut unter Beweis stellen. Weiterhin in Kür und Pflicht dabei waren: 8. Vanessa Fernandes (Schüler A), 17. Janine Fernandes (Nachwuchs Damen), 8. Annika Frank (Cup Damen), 9. Claudia Henneken (Cup Damen). Yannik Peinke startete in der Pflicht und wurde Erster.
Artikel vom: 13.09.2005 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Rollkunstlauf: Sehr solide
(ad). Mit soliden Leistungen warten die Rollkunstläufer des Remscheider TV beim NRW-Kürpokal in Cronenberg auf.
Nach dem achten Platz in der Kurzkür schaffte es Vanessa Fernandes in der Klasse der Schüler A durch eine ausgezeichnete Kür auf den sechsten Platz. Endlich über Konkurrenz durfte sich Jonas Weichert bei den Schülern C freuen. Er wurde Zweiter. Weitere Platzierungen: 2. Lena Hennig (Schüler B), 3. Annika Frank (Damen-Cup), 5. Janine Fernandes (Nachwuchsdamen), 6. Laura von Scheven (Kunstläufer), 7. Claudia Henneken (Damen-Cup), 11. Kira Brauer (Kunstläufer), 15. Alina Albrecht (Kunstläufer). Am Wochenende präsentiert sich der RTV beim Sommerfest "Kids auf Rollen" in Essen.
Artikel vom: 23.11.2005 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Rollkunstlauf: RTV-Winterschaulaufen
Von Peter Kuhlendahl
Aufatmen bei den Rollkunstläuferinnen des Remscheider TV. Das traditionelle Winterschaulaufen kann auch in diesem Jahr stattfinden. Erst am vergangenen Wochenende haben die Verantwortlichen grünes Licht bekommen, dass die Traditionsveranstaltung am 4. Dezember in der Sporthalle Hackenberg über die Bühne gehen kann.
Probleme bereitete der Rollkunstlaufabteilung der in diesem Jahr zum ersten Mal vom Sportamt der Stadt Remscheid geforderte Bestuhlungsplan für den Innenraum der Halle. "Wir haben zum Glück einen Architekten gefunden, der uns diesen Plan kostenlos angefertigt hat", so Mitorganisatorin Elke Lauer. Allerdings war sie dann geschockt, als sie mit der vorschriftsmäßigen Ausarbeitung beim Amt vorstellig wurde. "Vier bis sechs Wochen Bearbeitungszeit hieß es da. Dies hätte bedeutet, dass die Veranstaltung geplatzt wäre. Und die wochenlange Vorbereitung der Aktiven wäre umsonst gewesen", fürchtete Lauer. In ihrer Not erinnerte sie sich an einen der größten Fans des Rollkunstlaufs in Remscheid. "Ich habe mich dann direkt mit Reinhard Ulbrich, dem Vorsitzenden des Stadtsportbundes, in Verbindung gesetzt." Und Ulbrich setzte auf den kleinen Dienstweg und rettete so das Winterschaulaufen. Nun können sich alle Fans des Rollkunstlaufs auf das umfangreiche Programm freuen. Die werden am 2. Adventssonntag ab 15 Uhr zum einen die diesjährigen Formationen bewundern können, die an den Deutschen und an den Europameisterschaften teilgenommen haben. Zum anderen können sie auch einen Blick auf die Formationen für die Meisterschaften im Jahr 2006 werfen. Außerdem wird die Jongliergruppe "Clarissimo" auftreten. Erwachsene zahlen für das Winterschaulaufen 5,50 Euro, Kinder 3 Euro Eintritt. Übrigens: Die Rollkunstläufer des RTV sind ab sofort auch jeden Montag (ab 18 Uhr) auf der Eislaufbahn vor dem Remscheider Rathaus aktiv. Dort werden sie ihr Können zeigen und den einen oder anderen Läufer zu Kunststücken animieren.
2004
Artikel vom: 06.12.2004 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Winterschaulaufen des RTV: Tolle Show, viele Zuschauer und etwas Ärger
Von Anna Stiller
Auch die Allerkleinsten bekamen ihren großen Auftritt: Beim alljährlichen Winterschaulaufen des Remscheider TV lief sich gestern die Anfängergruppe in niedlichen Biene-Maja-Kostümen in die Herzen des Publikums und hatte sichtlichen Spaß bei ihrem Auftritt.
Nach dem Sturz eines Bienchens lachte die kleine Läuferin verlegen und lief danach ganz professionell und unbekümmert weiter. "Daran sieht man, dass das Laufen den Kindern Freude bereitet. Wenn sie nach einem Sturz lachen können", meinte der RTV-Vorsitzende Günter Manne.So viele Besucher wie noch nie kamen zu dem Event in der Sporthalle Hackenberg. Jung und Alt trafen sich in den Zuschauerrängen und erlebten eine tolle Show voller Sprünge, Tanz, Musik und atemberaubender Kostüme. Den Anfang machten alle Aktiven im Cowboy-Dress und animierten das Publikum zum Mitklatschen. Nach der Begrüßung durch den früheren Abteilungsleiter Andreas Scollick betraten acht kleine Clowns die Halle und bewiesen mit hohem Tempo zu Zirkusmusik ihr Können auf den Rollen. Das Schüler-Quartett (DM-Zweiter) gab seine Flintstones-Performance mit besonders original-getreuen Kleidern zum Staunen. Wieviel Liebe in den Kostümen steckt, zeigte auch der Auftritt der Schüler-Formation. Als Zigeuner rasten sie durch die Halle und bewiesen, dass auch ihr 2. Platz bei der DM mehr als gerechtfertigt war.
Ein Hauch von Erotik lag in der Luft, als die Kleine Formation in engen Lackanzügen als "Catwomen" den Zuschauern richtig einheizte. Diese Zwölfer-Gruppe hatte bei der DM in Koblenz den dritten Platz belegt, und Moderator Andreas Scollick scherzte: "Sie haben es wegen ihres Könnens geschafft, nicht wegen der sexy Kostüme." Die Zuschauer waren begeistert - so auch die sechsjährige Jasmin. "Die Mädchen sehen so hübsch aus in ihren Kostümen, und alle können so gut Rollschuh laufen", befand sie im Anschluss. Doch auch wenn die Besucherzahlen bei den Veranstaltern für gute Laune sorgten und die Veranstaltung wieder zu einem Erfolg machten, gab es im Vorfeld Probleme: Die Stadt Remscheid hatte zwei Tage zuvor mit neuen Auflagen zusätzliche Kosten verursacht und für Unmut beim RTV gesorgt. Erste Forderungen nach einem Umzug des Sportevents in die Wuppertaler Uni-Halle oder nach Solingen wurden laut.
Artikel vom: 17.02.2004 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Rollkunstlauf: TV bei den Deutschen Meisterschaften in Koblenz
Von Andreas Dach
Sie wollten aufs Treppchen, sie standen auf dem Treppchen. Doch nicht nur deshalb lohnte sich der Tripp zu den Deutschen Meisterschaften der Showgruppen für die Rollkunstläuferinnen des Remscheider TV nach Koblenz. Sie bewiesen eindrucksvoll, dass der personelle, choreografische und musikalische Umbruch erfolgreich vollzogen worden ist.
Kein Wunder, dass diverse Wertungsrichter, darunter die Kampfgericht-Vorsitzende Borg, dem RTV gerne bestätigten: "Ihr seid auf einem guten Weg." "Wir haben viel gewagt und viel gewonnen", freute sich Pressesprecher Dirk Schmidt über die guten Darbietungen, mit denen sich die Bergischen voll im Trend bewegen. Zwar wurde die Qualifikation für die Europameisterschaften verpasst, trotzdem gab es beim RTV nur zufriedene Gesichter. Zum Beispiel bei der großen Formation, die hinter Delmenhorst Rang zwei belegte. Punktwertungen bis 8,7 waren keine Seltenheit. Schmidt: "Eine stramme Leistung." Gilt auch für den Schüler-Nachwuchs und den Nachwuchs-Vierer, die ebenfalls Silber mitbrachten. Für kleine Formation und Vierer-Gruppe sprangen jeweils dritte Plätze heraus. Für alle Beteiligten ein Wahnsinnserlebnis, welches mit dem Leistungszentrum in Oberwerth einen passenden Rahmen fand. Alleine aus Remscheid waren mit Bus und Autos 35 Fans angereist, sorgten für ein riesiges Spektakel in der bestens gefüllten Halle. Untergebracht war die Delegation aus Anhängern und Aktiven in der Jugendherberge von Bad Ems, pflegte das Miteinander bei gemeinsamem Essen und netten Fachsimpeleien. Kurz: Es war eine runde und erfolgreiche Sache. Wozu auch die Fahrschule Hinterholzer aus Wermelskirchen als "Glücksbringer" beitrug. Sie hatte den Reisebus zur Verfügung gestellt.
Artikel vom: 20.07.2004 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Rollkunstlauf: Jonas ohne Gegner
(jh). In Gruppen- und Formationswettbewerben gehören die Rollkunstläufer des Remscheider TV schon lange zur nationalen Elite. Nunmehr machen junge Nachwuchsläuferinnen und -läufer auch in Einzelwettbewerben auf sich aufmerksam.
Bei den norddeutschen Meisterschaften in Cronenberg glänzte Lena Henning bei den Schülerinnen C mit einem sechsten Rang. Einem hervorragenden zweiten Platz im Pflichtprogramm folgte eine etwas schwächere Kür mit dem neunten Rang. Ihr Vereinskamerad Jonas Weichert (gleiche Altersklasse) beeindruckte dagegen die Kampfrichter mit einer starken Kür. Er war in der Schülerklasse C allerdings der einzige Teilnehmer, hatte keinen Gegner.Zwei Titel in Walsum. Jonas Weichert hatte zuvor bei den NRW-Landesmeisterschaften in Walsum den Titel gewonnen. Auch sein älterer Bruder Benjamin wurde beim männlichen Nachwuchs Landesmeister. Beim Nachwuchs der Damen rollte Annika Frank als Dritte auf das Treppchen. Lena Henning verpasste bei den Schülern C als Vierte nur knapp den Sprung aufs Treppchen und eine Medaille.
2003
Artikel vom: 08.02.2003 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Sportler des Jahres 2002: Desirée Mahle und die Rollkunstläuferinnen des RTV
(ad) Es war ein großer Abend für den Remscheider Sport. Etwa 250 Gäste aus Sport, Politik, Verwaltung und Wirtschaft sorgten im Schützenhaus für den idealen Rahmen bei der Ehrung der Remscheider Sportler des Jahres 2002. Oberbürgermeister Fred Schulz, WDR-Moderator Mattias Bongard und Star-Schwimmerin Antje Buschschulte führten gekonnt durch das von Stadt und Sportbund liebevoll zusammengestellte Programm.
Als Sportlerin des Jahres wurde Desirée Mahle gekürt, die mit der Lagen-Staffel der SG Bayer Wuppertal/Dormagen/Uerdingen die Deutsche Meisterschaft errungen hatte. Mannschaft des Jahres wurde die Rollkunstlauf-Showformation des Remscheider TV mit ihrer Trainerin Lotti Olejniczak (u. a. Platz fünf bei der WM). Neben Tanz-, Musik- und Sport-Vorführungen stand auch die Verleihung des Ehrenamt-Jokers durch den Sportbund Remscheid im Mittelpunkt des Abends. Er ging (stellvertretend für viele andere Mitwirkende) an ehrenamtliche Helfer des Röntgen-Laufs: Wolfgang Görtz (TV FA Lennep), Gerd Dürr (Lenneper SV), Dirk Pestlin (Lenneper TG), Michael Scholz und Carsten Hausmann (beide RSV-Running-Team). Ausführlicher Bericht folgt am Montag.
Artikel vom: 18.02.2003 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Tragen die Rollen zu den Europameisterschaften?
Von Wolfgang Stüwe
"Die Zukunft hat schon begonnen!" Die neuen Trainerinnen der Rollkunstläufer(innen) des Remscheider TV (RTV) zeigten im Training, wo es lang geht, wenn die Auftritte über viel Beifall hinaus ihren Medaillen-Segen haben sollen.Am vergangenen Wochenende zeigte sich das bei erfolgreichen Prüfungen in Cronenberg, am kommenden Wochenende soll das bei den Deutschen Meisterschaften in Bremerhaven erneut zu erleben sein.
Die Zeit mit der so engagierten Trainerin Charlotte Olejniczak ("Olli") ist glorreiche Vergangenheit. Die Krönung Ende vergangenen Jahres zum Abschluss ihrer Trainer-Tätigkeit: Die Teilnahme an den Weltmeisterschaften.
Nun macht ein junges Team hungriger Übungsleiter (innen) die ganze Arbeit. Ob es gelingt, an die besonderen Erfolge der vergangenen Jahre anzuknüpfen? Der RTV dazu: "Für die jungen Übungsleiterinnen ist es sicher schwer, die großen Fußstapfen der Erfolgstrainerin "Olli" auszufüllen. Nichts desto trotz hat man mit viel Engagement und harter Arbeit die Weichen für gute Darbietungen gestellt. Und ganz nebenbei konnte man die verschärften Forderungen des Rollkunstlaufverbandes durch Ablegen der geforderten Prüfungen erfüllen."
In diesem Jahr (am kommenden Samstag / Sonntag, 22. / 23. Februar) kämpfen vier Rollkunstlaufformationen (Showgruppen) des RTV um Titel und Qualifikation für die Europameisterschaften:
Die große Formation, die 2002 WM-Teilnehmer und Remscheider Mannschaft des Jahres wurde, mit Trainerin Annika Schmidt.
Die Nachwuchs-Formation mit den Trainerinnen Alexandra Schmidt und Katrin Scollik.
Die 4er-Formation mit den Trainerinnen Alexandra Schmidt und Katrin Scollik.
Die Nachwuchs-4er-Formation mit den Trainerinnen Annika Schmidt und Annika Frank.
Der RTV mit Abteilungsleitung und Trainerinnen blickt zuversichtlich nach Bremerhaven: "Wir hoffen, mindestens eine Formation zu den Europameisterschaften schicken zu können."
Artikel vom: 24.02.2003 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Deutsche Rollkunstlauf-Meisterschaft: Remscheider auf dem Treppchen
Von Nicole Lange
Da ging die Sonne auf - in den Gesichtern der erfolgreichen Läuferinnen, der Fans und der Betreuer. "Die Sonne Afrikas" hieß das Motto der Vierer-Formation des Remscheider TV. Bei den Deutschen Rollkunstlauf-Meisterschaften in Bremerhaven sicherte sie sich gestern den 2. Platz, landete nur knapp hinter Sieger TV Jahn Wolfsburg.
"Sie sind fehlerfrei gelaufen, sehr schön, sehr spritzig", meinte Sprecher Dirk Schmidt im Anschluss an die feierliche Siegerehrung. "Letztlich ist es dann eben Geschmackssache, was den Preisrichtern am besten gefällt." Die Läuferinnen feierten jedenfalls auch die Vize-Meisterschaft ausgelassen. Insgesamt etwa 60 mitgereiste Aktive, Fans und Mütter machten tüchtig Stimmung.Auch für die drei anderen Formationen des Remscheider TV lief der Wettkampf super. Die eben erst zur Remscheider Mannschaft des Jahres gekürte Große Formation, die Nachwuchsformation sowie die Nachwuchs-Vierer-Formation erliefen sich jeweils dritte Plätze. Alle hatten ihre Darbietungen unter ein jeweils eigenes Motto gestellt. So hieß es am Samstag für die Große Formation "Maskenball", die Läuferinnen des Nachwuchs-Vierers präsentierten sich hingegen als "Kleine Teufel". Am Sonntag zeigte die Nachwuchsformation eine gelungene Vorstellung "Unter dem Meer". Alle blieben fehlerfrei, scheiterten nur knapp am Urteil der Preisrichter - und freuten sich riesig. "Die Nähmütter haben schon den Sekt aufgemacht", so Schmidt. Diese hatten am Freitag noch bis spät in die Nacht die Kostüme fertig gestellt.
"Wir sind sehr zufrieden, besonders weil ja ein großer Umbruch in der Übungsleitung stattgefunden hat", so Dirk Schmidt. Annika und Alexandra Schmidt sowie Katrin Scollik hatten Anfang des Jahres die Aufgaben von Erfolgstrainerin Lotti Olejniczak übernommen. "Außerdem hatten wir deutlich weniger Vorbereitungszeit, weil wir ja vorher auch an der WM teilgenommen haben." So gab es für die Mitgereisten reichlich Grund zum Feiern, bevor man im Bus die Rückreise antrat.
Artikel vom: 14.03.2003 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Hohe Auszeichnung für die Showformation Rollkunstlauf
Rollkunstlauf:
(ad). Hohe Auszeichnung für die Showformation Rollkunstlauf des Remscheider Turnvereins. Nachdem die Mannschaft im vergangenen Jahr bei der Weltmeisterschaft Rang fünf, bei der Europameisterschaft Rang vier und bei der Deutschen Meisterschaft Rang zwei ergattert hatte, wurde sie nun von Remscheids Oberbürgermeister Fred Schulz zu einem offiziellen Empfang ins Rathaus eingeladen. Termin: Mittwoch, 19. März, 17 Uhr, Großer Sitzungssaal.
Artikel vom: 12.05.2003 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Rollkunstlauf: Remscheider TV zeigte in Hackenberg eine tolle Show
Von Daniel Juhr
Majestätisch erheben sich die Klänge zum Monumentalfilm "Gladiator". Während Russel Crowe als Maximus auf der Leinwand noch stolz durch die riesige Arena schreitet, rollt in der Hackenberger Sporthalle ein anmutiges Quartett durch ein Spiel aus Licht und Schatten.Die 4er-Gruppe 2002 der Rollkunstlauf-Formation des Remscheider TV: Eines der eleganten Highlights beim diesjährigen Schaulaufen.
Rund 80 junge Aktive boten den gut 300 Zuschauern über zweieinhalb Stunden lang eine Show zum Genießen und Träumen, frei vom Druck der Meisterschaften und Platzierungswettbewerbe. Die Pflicht mit Deutscher Meisterschaft und Weltmeisterschaft haben die Rollkunstläuferinnen erfolgreich absolviert, nun war es Zeit für die Kür. Sie zeigten eine abwechslungsreiche Mischung aus bereits bekannten und ganz neuen Tänzen. Flott und witzig die Jüngsten mit ihrer Clown-Darbietung, gewaltig und spektakulär die 24-köpfige große Gruppe mit ihrer "Ägypter"-Show, mit der sie auch schon bei der WM für Furore sorgte.
"Die verschiedenen Musiken laufen mir schon über die Bettdecke", lachte Trainerin Gabi Heibutzki, die seit Oktober mit ihren Gruppen für den großen Auftritt trainiert hat. Eine große Hilfe sei seit einiger Zeit die Kölner Choreografin Susanne Hußmann, die zweimal im Monat mit den jungen RTV-Schützlingen arbeitet.
Ihre Klasse zeigte sie bei ihrem Soloauftritt, einem Ausdruckstanz zum Stück "Inside". Mittendrin im Geschehen waren auch die Mini-Jumpers des Remscheider Turnvereins, die die Zuschauer mit halsbrecherischen Sprüngen ins Staunen versetzten sowie eine Formationstanzgruppe der Tanzschule Wieber. Nur einen kleinen Wermutstropfen müssten die Veranstalter hinnehmen: Der geplante Rollstuhltanz fiel aufgrund von Krankheit aus. "Klar bin ich zufrieden", konnte sich der RTV-Vorsitzende Günter Manne über die Gala freuen, ebenso wie Ehrengast Prinz Nikolas. Der Cousin dritten Grades des Prinzen von Wales saß in Hackenberg in der ersten Reihe. Wie war es überhaupt zu dem Besuch gekommen? Durch Vitamin B wie Beziehung! "Prinz Nikolas ist der Patenonkel des Kindes eines unserer Sponsoren", erklärte RTV-Pressewart Dirk Schmidt den Kontakt zu dem Blaublüter im schwarzen Anzug.
Artikel vom: 07.07.2003 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Stark in Mainz
(ad). Neue Abteilungsleitung bei den Rollkunstläuferinnen und -läufern des Remscheider TV: Für Uwe Spahlinger hat Elke Lauer die Verantwortung übernommen. Stellvertreter ist Berthold Schnurbus. Und das neue Führungsduo hatte gleich Grund zur Freude. Bei den Landesmeisterschaften in Walsum wurden Erfolge gefeiert.
Die Pflicht- und Kürtrainerinnen Kira Peinke und Alexandra Schmidt entsandten fünf Läuferinnen zu den Wettbewerben. Claudia Henneken wurde in der Nachwuchsklasse Dritte vor Sabrina Leyendecker, Neuling Inga Lauer erreichte Platz zehn. Maira Peinke wurde Fünfte in der Pflicht, Tanja Petri schaffte Rang elf in der Kür (Nachwuchsklasse III). Bei einer bundesoffenen Show-Meisterschaft in Mainz nahm der RTV mit allen vier DM-Gruppen teil. Man freute sich über zwei erste Plätze (Vierer-Gruppe, Große Gruppe) und zwei zweite Ränge (Nachwuchs-Vierer, Nachwuchs-Gruppe). Besonders der "Maskenball" der Großen Gruppe sorgte für Begeisterung in der Karnevalsstadt. Besonders hoch zu bewerten, dass Benjamin Weichert innerhalb von zwei Wochen als Ersatzläufer eingebaut werden musste. Nächste Woche steht der Jugend-Wettbewerb NRW auf dem Programm. In Cronenberg ist der RTV wieder mit mehreren Sportlern vertreten und hofft auf ähnliche Erfolge wie bei den Landesmeisterschaften.
Artikel vom: 23.07.2003 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Vierer gewann Rollkunstlauf
(jh). Der erste Platz der Vierergruppe war das beste Ergebnis, das der Rollkunstlauf-Nachwuchs des Remscheider Turnvereins von einem Landesjugendwettbewerb aus Wuppertal-Cronenberg mitbrachte.
Aber auch in den Einzelwettbewerben schlugen sich die 16 Mädchen und Jungen des RTV ausgezeichnet. Benjamin Weichert als Zweiter, Laura von Scheven und Jessica Bürgers jeweils als Dritte in ihren Leistungsklassen schafften dabei den Sprung aufs Treppchen. Diese Auszeichnung blieb Tanja Steinhaus, Michelle Philipp, Janine und Vanessa Fernandes, Solveig Pick, Anna Lena Schmidt, Jennifer Gereke, Lena Henning, Nina Rothammer, Theresa Schnurbus, Natalie Kulka, Alina Albrecht und Jonas Weichert verwehrt.
Artikel vom: 05.12.2003 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Großes Winterschaulaufen des Remscheider TV
Wenn es draußen kalt wird - dann ist das die Zeit der Rollkunstlauf-Abteilung des Remscheider TV, um mit dem traditionellen und vielfach bewährten Winterschaulaufen die Herzen der Anhänger einer nicht nur im Bergischen Land sehr beliebten Sportart zu erwärmen. Am Sonntag um 15 Uhr präsentieren sich Läuferinnen und Läufer in der Sporthalle Hackenberg mit einem umfangreichen Programm.
Es besteht in diesem Jahr aus 31 (!) Vorstellungen und wird noch durch einige Gäste ergänzt. Dabei sind zum Beispiel ein Rollstuhl-Tanzpaar, eine Steptanzgrupe und die Cheerleaders der Rollhockeyspieler des VfB. Kurz: Ein Nachmittag, der die Zuschauer in der voraussichtlich wieder voll besetzten Halle über zwei Stunden lang in seinen Bann ziehen wird. Seit Jahrzehnten ist das Winterschaulaufen aus dem Vorweihnachtsprogramm der bergischen Sportszene nicht wegzudenken. Bei prickelnder Stimmung, bei wunderbaren Darbietungen, in Harmonie und Einigkeit. Wochenlange Vorbereitungen werden erfahrungsgemäß mit rauschendem Beifall belohnt. Den dürfte es diesmal für die Kleinsten geben. Aber auch für alle anderen. Unter anderem soll noch einmal die sehenwerte WM-Kür aus dem Jahr 2002 vorgeführt werden. Trainerinnen und Choreographin haben jedenfalls während der langen Vorbereitungszeit nichts dem Zufall überlassen. Die Eintrittspreise betragen fünf Euro für Erwachsene und drei Euro für Kinder und Jugendliche. Da es keine numerierten Plätze gibt, sollten die Zuschauer möglichst früh erscheinen. Einlass in der Sporthalle Hackenberg, wo auch fürs leibliche Wohl gesorgt wird, ist um 14 Uhr.
2002
Artikel vom: 08.08.2002 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Heimspiel in der Nachbarstadt ist perfekt
Von Andreas Dach
Rollkunstlauf: Große Formation des Remscheider TV nimmt an der Weltmeisterschaft in Wuppertal teil. Im Februar waren sie Zweite bei den Deutschen Meisterschaften geworden, im April Vierte bei den Europameisterschaften. Seitdem gab es für die Rollkunstläuferinnen des Remscheider TV nur eins: hoffen, hoffen, hoffen!
Mit Erfolg: Die Große Formation, bestehend aus 24 Athleten, wird zwischen dem 22. September und dem 5. Oktober an den Weltmeisterschaften in Wuppertal teilnehmen. Die offizielle und vereinsspezifische Bestätigung von Seiten des Deutschen Rollsport-Bundes steht zwar noch immer aus, doch von Trainerin Lotti Olejniczak sind trotzdem sämtliche Lasten abgefallen.Denn: Im Internet (www.rollkunstlauf-info.de) ist der RTV bei den Nominierungen unter der Rubrik Showgruppen aufgeführt worden. Der Ägyptische Tanz kann also auch beim "Heimspiel" in der Nachbarstadt präsentiert werden. Olejniczak wurde am Montagmittag informiert - von einer ihrer Läuferinnen. "Haben Sie schon gehört", fragte Yvonne Melzner, die gerade im Internet gesurft hatte. Nein, "Olli" hatte noch nicht. Aber danach ging alles ganz schnell. Per Telefonkette wurden die glücklichen 24 Läuferinnen und Läufer mit der frohen Kunde bedacht. Auch diejenigen, die sich noch im Urlaub befinden. Wahrscheinlich wird der große Auftritt des RTV für den 29. September terminiert. Morgens Training, nachmittags der Wettbewerb - da macht es sich bezahlt, dass Lotti Olejniczak trotz der allgemeinen Ungewissheit stets auf den Tag der Tage hingearbeitet hatte: "Wir haben unser Programm stetig ergänzt. Stets in der Hoffnung, dass es noch etwas wird." Es wurde etwas! Von Aufregung aber keine Spur. "Ich nehme alles gelassen", lächelt Olejniczak. "In meinem Alter hat man ein dickes Fell." Wenn sie von dieser Souveränität viel an ihre Schützlinge weitergeben kann, könnte die Weltmeisterschaft zum absoluten Höhepunkt der Rollkunstlauf-Abteilung des Remscheider TV werden . . .
Artikel vom: 26.09.2002 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Rollkunstlauf: Weltmeisterschaft in der Wuppertaler Uni-Halle beginnt
Von Joachim Herrmann
Wenn am heutigen Donnerstagabend in der Wuppertaler Uni-Halle die Rollkunstlauf-Weltmeisterschaft eröffnet wird, rollen sich die Mädchen des Remscheider Turnvereins in der Sporthalle Hackenberg für ihren großen Auftritt ein. "Wir haben leider keine Einladung bekommen", bedauert RTV-Abteilungsleiterin und Trainerin Lotti Olejniczak, kann das aber auch gut verschmerzen; denn: "Die Mädchen wollten sowieso lieber trainieren."
Am Sonntag um 18 Uhr bewerben sie sich als Vertretung des Deutschen Rollsportverbandes um den Titel für Showgruppen. Für den RTV war die Nominierung schon ein besonderer Akt mit langer Zitterei. Bei den Deutschen Meisterschaften hatte es mit dem Auftritt als Ägypterinnen "nur" zum zweiten Platz gereicht. Dann bei den Europameisterschaften belegte das Team (24 Läuferinnen, eine Ersatzläuferin) den vierten Rang, ließ die deutsche Konkurrenz hinter sich. Erst im August erfuhr Lotti Olejniczak aus dem Internet - nicht vom Verband -, dass ihre Schützlinge für Deutschland an den Start gehen dürfen. "Wir haben viel trainiert und sind sehr gut vorbereitet", gibt sich die Trainerin zuversichtlich, dass die RTV-Gruppe in der Nachbarstadt eine gute Figur abgeben wird. Ob es allerdings auch zu einer Medaille reicht?
Mit Brasilien, USA, Italien, Spanien und den Niederlanden gibt es nur fünf Konkurrenten. "Was die Amerikanerinnen und die Brasilianerinnen können, wissen wir nicht. Das müssen wir abwarten", meint Lotti Olejniczak. Auf Italien und Spanien hält sie dagegen große Stücke. Die Italienerinnen wurden immerhin Europameister, die Spanierinnen Vizemeister. "Bei denen sind professionelle Choreografen am Werk; da haben wir als Amateure einen schweren Stand." Die Holländerinnen blieben bei der EM hinter der RTV-Formation. Zweimal haben die Remscheider WM-Teilnehmerinnen schon in der Uni-Halle trainiert und den anfangs provisorischen Belag getestet; in dieser Woche schauten sie sich auch die ersten Wettbewerbe an. Wie auch immer der Titelkampf ausgeht - stolz sind sie schon jetzt, dass sie es überhaupt in den Kreis der Weltbesten geschafft haben.
Artikel vom: 30.09.2002 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Rollkunstlauf: Showgruppe des RTV nach Sturzpech auf fünftem Rang
(jh). Sie sind die Fünftbesten in der Welt - doch nach ihrem Vortrag gestern in der Wuppertaler Uni-Halle flossen bei den Rollkunstläuferinnen des Remscheider TV Tränen. Ausgerechnet bei der Todesspirale verhakten sich die Röcke zweier Läuferinnen der Showgruppe in den Rollen - beide kamen zu Fall.
"Das hat natürlich zu Abzügen bei der B-Note geführt, kann aber immer mal passieren", bedauerte Trainerin Lotti Olejniczak, die dennoch mit der Vorstellung ihrer Mannschaft und dem Erreichen des Weltmeisterschafts-Finales hoch zufrieden war. Auch der fünfte Rang nach dem vierten bei der Europameisterschaft kann sich sehen lassen. In der voll besetzten Uni-Halle konnte sich die RTV-Gruppe über die Unterstützung von rund 250 Fans aus Remscheid freuen. Die feierten die Mannschaft trotz des Pechs überschwänglich. "Es war einfach super", strahlte Lotti Olejniczak über die große Anerkennung, die sie und ihre Schützlinge erfuhren. Den Titel holte sich Europameister Italien vor Brasilien und den USA. Auch Spanien schob sich noch vor die Remscheiderinnen, die immerhin die niederländische Gruppe hinter sich ließen.
Artikel vom: 15.10.2002 aus dem Remscheider General-Anzeiger - Lokalsport
Rollkunstlauf: RTV-Talente gefielen beim Frieda-Else-Ritter-Pokal
(st). Die Rollkunstläufer(innen) des RTV - sie sind talentiert, was sie nun beim Frieda-Else-Ritter-Kürpokal in Wattenscheid beweisen. Sogar zu einem 1. Platz reichte es: Den sicherte sich Benjamin Weichert.Klar: Talente und Eltern waren begeistert, Trainerinnen und Betreuerinnen waren mehr als zufrieden.
Schon bei den Freiläufern gab es beachtliche Resultate. In der Gruppe 1 kam Lena Henning auf den 2. Rang; für Jonas Weichert, der mit seinen sechs Jahren seinen ersten Wettkmapf bestritt, sprang der 4. Platz raus. In der Gruppe 2 kam Alina Albrecht, die ebenfalls erstmals dabei war, auf der 6. Platz. Bei den Figurenläufern reichte es in der Gruppe 1 für Vanessa Fernandes zum 6. Platz. In der Gruppe 2 holte sich Jessica Bürgers den 2. Platz. In der Gruppe 3 sicherte sich Benjamin Weichert vor Maurice Brockmann den 1. Rang; den 6. Platz erreichte Janine Fernandes, den 7. Platz Anna-Lena Schmidt, den 9. Platz Yannick Peinke. In der Gruppe 4 kam Michelle Phillip auf den 4. Platz, Nadine Ostrowski auf den 7. Platz. Bei den Kunstläufern erreichte Christina Vogel in der Gruppe 1 ebenfalls den 7. Platz. In der Gruppe 2 sicherte sich Nina Gläsker vor Maira Peinke den 2. Rang; für Katharina Steinkämper reichte es zum 5. Platz. Bei den Fortgeschritten schaffte Claudia Henneken dem 5., Annika Frank den 7. Platz.
